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Chronik der Beratungsstelle Memmingen/Mindelheim

 

2017 IM BLICK

Details zu unserer Arbeit sowie einen kurzen statistischen Überblick - hier zu finden in unserem aktuellen Kurzjahresbericht.

 

2016 IM BLICK

Eine Übersicht über statistische Zahlen sowie Schwerpunkte unserer Arbeit 2016 finden Sie hier in unserem Kurzjahresbericht.

 

2015 IM BLICK

In unserem Kurzjahresbericht erhalten Sie eine Übersicht über statistische Zahlen sowie Schwerpunkte unserer Arbeit 2015. Hier gehts zum Bericht.  

 

2014 IM BLICK

Unser neuer Kurzjahresbericht - hier finden Sie interessante Details zu unserer Arbeit im Berichtsjahr. 

 

2013 IM BLICK

Wir haben einen komplett neu gestalteten Kurzjahresbericht - ein Blick darauf lohnt sich! Viele Details zu unserer Arbeit sowie Zahlen und Fakten sind darin enthalten.

 

 2012 Jahresmotto: "Brücken bauen"

Brücken führen über schwieriges Gelände, verbinden und eröffnen einen Weg.

Um tragfähige Brücken zu bauen braucht es Pläne, Material, Geld, Geräte, Arbeitskräfte und Zeit. Im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen wir, den Frauen und ihren Familien Wege und Brücken für eine gute und stabile Zukunft mit ihren Kindern aufzuzeigen.

Doch auch wir sind auf Brückenbauer angewiesen, also Menschen, die uns finanziell unterstützen und auf diese Weise tatkräftig zur Seite stehen.

 

  • Im April konnten sich Eltern beim Vortrag "Krank und Kinderkrippe" informieren. Ob Kinderkrankheit oder einfacher Infekt, Eltern von Krippenkindern stellt sich die Frage, wann sie ihr Kind ohne Bedenken wieder in die Krippe bringen können. Ein Kinder- und Jugendarzt beantwortete alle Fragen zu diesem Thema.
  • Im Mai besuchte die Landesvorsitzende Maria Eichhorn die Beratungsstelle und den Außensprechtag in Mindelheim. Vertreter aus Politik, sozialen Einrichtungen und den Kirchen folgten der Einladung zu einem Gespräch mit der früheren Bundestagsabgeordneten.
  • Im Juni konnten sich Eltern mit Kindern unter drei Jahren zum Thema Unterhalt und Sorgerecht informieren; Referentin war die Fachanwältin für Familienrecht, die uns auch im Fachteam zur Seite steht.
  • Sehr beeindruckt zeigten sich die BesucherInnen der Ausstellung "Herzensdinge" mit Gemälden und Plastiken der SchülerInnen der Reichshainschule im November und Dezember in unseren Räumen.

 

Der Förderverein ist uns wiederum das ganze Jahr über tatkräftig zur Seite gestanden,

u.a. mit folgenden Veranstaltungen:

 

  • "Aufgspielt im Stadel" im Zehentstadel in Pless - ein heiterer musikalischer Abend mit drei verschiedenen Musikgruppen.
  • "Lust auf Leben" Ein facettenreicher und schwungvoller Liederabend mit der Sopranistin Isabell Münsch, begleitet von Geoffrey Abbot am Klavier.

 

Zahlen und Fakten:

  • 751 Beratungskontakte (288 allgemeine Schwangerenberatung, 15 PND-Beratungen, 143 Konfliktberatungen, 285 Beratungen nach Geburt, 20 sonstige Beratungen)
  • 132 Männer als Begleitung, 27 alleinberatene Männer und 49 weitere Personen als Begleitung.
  • 504 GruppenteilnehmerInnen
  •   27 Präventionsveranstaltungen
  •  14 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Info-Abende, Pressekontakte)

  

2011 Jahresmotto zu unserem 10-jährigen Jubiläum: „Türen öffnen“  ….

„Türen öffnen“ bedeutet Zeit haben, zuhören, verstehen, beraten, begleiten, Wege finden, vermitteln, Mut machen – da sein, wenn Fragen und Probleme rund um Schwangerschaft und Geburt auftauchen…. 

  • Ab Januar verstärkt Karl Pagany als weiterer Bevollmächtigter unser Team - er teilt sich mit Frau Dr. Fickler dieses vielseitige Ehrenamt. Herzlich willkommen!  

  • Im April feierten wir mit einer bunten, fröhlichen und abwechslungsreichen Matinee im Kreuzherrnsaal unser zehnjähriges Bestehen. Bevollmächtigte Dr. Ingrid Fickler konnte eine Reihe von Gästen aus dem Umfeld des Vereins, aus Politik, Verwaltung, Medizin, Sponsoren und anderen Beratungsstellen begrüßen. Die bayerische Landesvorsitzende Maria Eichhorn erinnerte an die Anfänge des Vereins und zeigte den Wandel in den Aufgaben dar. „Die geänderten Gesetzeslagen, die Herausforderungen für Alleinerziehende, die Pränatale Diagnostik oder auch die Trauerarbeit sind da nur ein paar Beispiele, mit denen unsere Beraterinnen heute konfrontiert werden“, so Eichhorn. Anstatt vieler „Grußworte“ führte Bevollmächtigter Karl Pagany in zwei Gesprächsrunden Interviews mit zwei Politikern, einem Mitglied des Lions-Clubs, einem Schulleiter, einer Rechtsanwältin aus dem Fachteam, der Vorsitzenden des Fördervereins sowie zwei Klientinnen. Die anwesenden Gäste und das Team der Beratungsstelle erhielten durchweg positive Rückmeldungen aus ganz verschiedenen Blickrichtungen. Heiter und beschwingt umrahmten die Bigband des Strigel-Gymnasiums, der Kinderchor „Lola und die Teddybären“ aus Buxheim, die Theatergruppe „Die Gaukler“ aus Buxheim sowie Überraschungsgast Isabell Münsch das Fest. 

  • Im Juli luden wir unsere langjährigen Klientinnen mit ihren Familien sowie Gäste mit kleinen Kindern zu einem „märchenhaften“ Sommerfest ein. Eine Märchenerzählerin zog die kleinen und großen Besucher in ihren Bann; für’s leibliche Wohl wurde in der Mit-Mach-Märchenküche gesorgt. 

    Der Förderverein hat uns mit folgenden Aktionen tatkräftig unterstützt:
  • „Sommerträume“ - Konzert mit dem Chor À la Carte und Chordirektor Christian Weiherer im Juni
  • Kuchenverkauf „10 Meter Datschi“ in der Fußgängerzone im September
  • Kuchenverkauf in der Tanzschule TOSCA im Oktober
  • „Starke Farben - Zarte Wesen“ Ausstellung der Künstlerin Helga Hornung von Oktober-Dezember
  • „Lust auf Leben“ Benefizkonzert mit Isabell Münsch im Oktober
  • „Türen öffnen“ Adventliches Benefizkonzert des Rotary-Clubs Memmingen-Allgäuer Tor im November  

Zahlen und Fakten:

  •  682 Beratungskontakte (312 allgemeine Schwangerenberatung, 114 Konfliktberatungen, 28 PND-Beratungen     210 Beratungen nach Geburt, 18 sonstige Beratungen)
  • 148 mitberatene Männer
  • rd. 566 GruppenteilnehmerInnen
  • 37 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.) mit rund 830 TeilnehmerInnen
  • 40 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Veranstaltungen etc.)

 

 

2010 Jahresmotto "Be-Weg-t-sein"

  • "Be-Weg-t-sein"- bedeutet zum einen, sich einzulassen auf die Situation und Befindlichkeit der Mitmenschen, zum anderen sich auf den Weg machen, Möglichkeiten für aktuelle Verbesserungen auszuloten und zusammen mit den Klienten Perspektiven für die Zukunft zu erarbeiten. Gegen Stillstand und Verharren in gewohnten Denk- und Verhaltensweisen hilft nur Bewegung; dies ist oft mühsam, Erfolge zeigen sich, wenn überhaupt, meist erst nach geraumer Zeit.

  • Wir haben eine neue Bevollmächtigte! Ab 01.10.2010 hat Frau Dr. Ingrid Fickler das Ehrenamt für die Memminger Beratungsstelle übernommen. Wir schätzen ihre Erfahrungen als Politikerin sowie ihre weitreichenden Kontakte zu Personen des öffentlichen Lebens und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

  • Unsere neue Homepage wurde zum Jahresende fertig und freigeschaltet - die schwäbischen Beratungsstellen (Augsburg, Neu-Ulm, Memmingen) haben viel Arbeit investiert, um die Internetpräsenz auf den neuesten Stand zu bringen und benutzerfreundlich zu gestalten. Immer mehr Klientinnen informieren sich über die Homepage und nutzen das Kontakt- formular, um ihre Fragen per E-Mail an uns zu richten.

    Der Förderverein hat uns u. a. mit folgenden Veranstaltungen engagiert und tatkräftig unterstützt:

  • Im Februar mit einer Neuauflage von "Anstatt Fasching" mit Karl-Heinz Mantlik und der Strigel-Big-Band - wiederum ein volles Haus mit höchst zufriedenem Publikum!
  • Im August mit einem Flohmarkt in der Fußgängerzone - viele "wertvolle" Stücke aus Kellern und Dachböden fanden ein neues Zuhause.
  • Unter dem Motto "Bilderherbst bei DONUM VITAE" stellten Kinder der Kunstschule Demmel eigene Portraits in verschiedenen Maltechniken bei uns aus. Die Vernissage mit der musikalischen Umrahmung durch den Kinderchor "Lola und die Teddybären" war ein voller Erfolg.

Zahlen und Fakten:

  • 709 Beratungskontakte (288 allgemeine Schwangerenberatungen, 89 Konfliktberatungen, 45 PND-Beratungen, 276 Beratungen nach Geburt und 11 sonstige Beratungen)

  • 132 mitberatene Männer

  • rund 560 GruppenteilnehmerInnen

  • 42 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.) mit rund 830 TeilnehmerInnen
  • 29 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Veranstaltungen etc.)

 

2009 Jahresmotto „Willkommen“ 

  • „Willkommen“ zu sein - das ist nicht selbstverständlich. Wir möchten allen, die zu uns in die Beratungsstelle kommen, die Sicherheit vermitteln, dass sie willkommen sind und ihnen Wertschätzung und Achtung entgegen bringen. Ganz besonders wünschen wir den neuen Erdenbürgern aus dem Kreis der betreuten Familien, dass sie das Grundgefühl des Willkommens-Seins ihr Leben lang begleitet, deshalb verschicken wir zu ihrer Geburt eine „Willkommen-Karte“.
  • „Werteorientiertes Qualitätsmanagement“ - der Aufwand hat sich gelohnt! Nach Entwicklung und Erstellung des Qualitätshandbuches wurden die Zertifizierung und das Qualitätssiegel erteilt.
  • Unser rühriger Förderverein hat uns mit seinen Aktionen tatkräftig unterstützt:
  • „Anstatt Fasching“ eine Alternative zu Alaaf und Helau - deshalb so fröhlich, witzig, ausverkauft…
  • „Good News“ - Gospelchor: Benefizkonzert in der Kinderlehrkirche in Memmingen
  • Vernissage „Lebenszeichen“ Bilder von Uwe Mayr, Bad Grönenbach

 

Zahlen und Fakten:

  • 642 Beratungskontakte (287 allgemeine Schwangerenberatung, 90 Konfliktberatungen,
  • 213 Beratungen nach Geburt, 28 PND-Beratungen, 24 sonstige Beratungen)
  • 99 mitberatene Männer
  • 18 alleinberatene Männer
  • rd. 575 GruppenteilnehmerInnen
  • 48 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.), über 1000 TeilnehmerInnen
  • 103 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Veranstaltungen etc.)

2008 Jahresmotto „Lebenswert(e)“

  • Dieser Begriff begleitete uns durch das Jahr, zweierlei soll damit ausgedrückt werden: Die Grundannahme, dass jedes Leben lebenswert ist, ganz gleich, in welchem Entwicklungs-stadium es sich befindet und die Aufforderung, sich verstärkt über die Werte zu unterhalten, die uns wichtig sind und uns leiten.
  • Werteorientierte Qualitätsmanagement (WQM)“ 2008 war geprägt durch den intensiven und aufwändigen Qualitätssicherungsprozess innerhalb der Beratungsstelle und auf der Landes-ebene. Immer wieder wurden Abläufe analysiert, verändert und verbessert.
  • Der Förderverein Donum Vitae Memmingen e.V. löst den Unterstützerkreis ab. Im Februar 2008 fand die Gründungssitzung statt. Vereinszweck ist die Beschaffung von Mitteln zur finanziellen Unterstützung der Schwangerenberatungsstelle.
  • Die erste große „Aktion“ des Fördervereins war die Mitorganisation der Musicalrevue „Der Zauber der Rose“ in der Festhalle in Benningen im April 2008. Mit vier ausverkauften Vorstellungen und über 80 Mitwirkenden war dies eine Meisterleistung!
  • Ende Mai folgte ein vergnüglicher Abend mit dem Duo „Pertussis“ im Antonierhaus.
  • Der „Spanische Abend“ im Management Centrum Schloss Lautrach im Juni war mit Kunst, Kultur und kulinarischen Köstlichkeiten für die geladenen Gäste ein besonderes Ereignis.
  • Die Bewirtung der Mitglieder des Lions-Clubs Memmingen anlässlich der Wallenstein-Woche war aufgrund der unsicheren Wetterlage eine besondere Herausforderung!
  • Das Benefizkonzert mit dem Gospelchor „Christall“ Ende Oktober in der Christuskirche rundeten das ereignisreiche Jahr ab.

Zahlen und Fakten:

  • 542 Beratungskontakte (260 allgemeine Schwangerenberatung, 112 Konfliktberatungen,
  • 138 Beratungen nach Geburt, 32 sonstige Beratungen)
  • 109 mitberatene Männer
  • rd. 520 GruppenteilnehmerInnen
  • 56 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 79 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Veranstaltungen etc.)

2007 Jahresmotto „Vom Leben berührt“

  • Als gelungener Auftakt fand im März 2007 eine Lesung mit Pierre Stutz, Theologe, spiritueller Begleiter und Buchautor aus der Schweiz, statt. Wir freuten uns über zahlreiche Besucher-Innen, die mit uns einen beeindruckenden Abend im stimmungsvollen Ambiente der Krypta von St. Josef in Memmingen erleben konnten.
  • Zugunsten der Beratungsstelle Neu-Ulm hat Memmingen die Fachkraftstellen von bisher 2,28 auf 2,10 reduziert. Dies bedeutet bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage zwangsläufig Straffung von Arbeitsabläufen und die Beschränkung auf Kernaufgaben.
  • Trägerinterne Qualitätsentwicklung - Werteorientiertes Qualitätsmanagement. Die Qualitätssicherung ist ein Versprechen an die Zukunft, die Qualität eines Angebotes bedeutet auch Zufriedenheit beim Kunden und der Wunsch, dieses Angebot jederzeit abrufen zu können. Daher wird diese Qualität regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Die durchgeführte Klientinnenbefragung bei über 900 Frauen ergab, dass mehr als 90 % der Befragten mit unserer Arbeit sehr zufrieden sind und über 95 % unsere Stelle weiterempfehlen würden.
  • Kinderarmut: materielle und emotionale Verarmung. 2007 wurde erstmals seit Einführung von Hartz IV der Regelsatz um 0,5 % angepasst. Sämtliche Ersatzbeschaffungen im Haushalt müssen bis auf wenige Ausnahmen durch Ansparungen aus der Pauschale bezahlt werden. Defekte Geräte werden nicht ersetzt, da die Mittel fehlen.

Wir beobachten, dass immer mehr Mütter/Familien ihrem Erziehungs- und Versorgungsauf-trag nicht nachkommen können und überfordert sind, mit ihrem/n Kind/ern den Alltag zu bewältigen. Besonders alleinstehende Mütter ohne stützendes Umfeld sind betroffen.

Ein weiteres Problem ist fehlender günstiger Wohnraum für Familien mit mehreren Kindern. Auf dem freien Wohnungsmarkt sind werdende Mütter und Familien, die von ALG II leben, so gut wie nicht vermittelbar.

  • „Kinder sind Zukunft“ Im April 2007 gab es den bundesweiten Aktionstag zur ARD-Themenwoche. Unsere Beratungsstelle beteiligte sich mit einem Tag der offenen Tür an dieser Aktion mit einigen Kurzreferaten sowie einem Familiencafé.
  • „Zeit für Helden“ Kinder und Jugendliche engagieren sich sozial - unsere „HeldInnen“ der Jugendgruppe der DLRG Memmingen haben für unsere Beratungsstelle einen Flohmarkt und Kuchenverkauf organisiert.
  • Foto-Ausstellung „1000 families“ des Bündnis Familie Memmingen - wir beteiligten uns am Rahmenprogramm und organisierten eine Lesung mit Susanne Stöcklin-Meier über Werteerziehung im familiären Alltag.
  • „Entenrennen“ im Stadtbach - diese Attraktion lassen sich die Memminger nicht entgehen. Die Round-Tabler schicken im Oktober über 10000 Plastikenten ins Rennen - auf die Gewinner warten viele wertvolle Preise, über den Reinerlös durfte sich in diesem Jahr DONUM VITAE freuen.
  • Benefizkonzert „2 in concert“ - Vokalmusik mit den Gruppen „Nine after eight“ und „Choriosum“ erfreute die ZuhörerInnen mit traditionellen und modernen Liedern aus aller Welt in der Frauenkirche.

Zahlen und Fakten:

  • 548 Beratungskontakte (232 allgemeine Schwangerenberatung, 96 Konfliktberatungen, 188 Beratungen nach Geburt, 32 sonstige Beratungen)
  • 88 mitberatene Männer
  • rd. 500 GruppenteilnehmerInnen
  • 55 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 38 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Termine etc.)

2006

  • 5 Jahre Donum Vitae - wir feiern mit vielen Gästen am Valentinstag im Maximilian-Kolbe-Haus in Memmingen unter dem Motto „All you need is love“.
  • Die Qualitätsentwicklung der bayerischen Donum Vitae Beratungsstellen steht unter dem Oberbegriff „Werteorientiertes Qualitätsmanagement“. Das bedeutet, dass die Werte der KlientInnen im Mittelpunkt stehen, sich die Angebote dahingehend überprüfen lassen und das besondere Profil der Beratungsstelle deutlich wird. Ein weiteres Plus sind die einfache Handhabung, der relativ geringe Zeitaufwand und schnelle Ergebnisse/Erfolge.
  • Präventionsveranstaltungen sind von der Grundschule bis zum Gymnasium gefragt, Unterrichtseinheiten gestalten wir für die Mädchen und Jungen altersgerecht und nach Möglichkeit getrenntgeschlechtlich. Für die Jungen ist unser Sozialpädagoge ein wichtiger männlicher Ansprechpartner.
  • Das ab 01.01.2007 geplante Elterngeld löst bei vielen Klientinnen große Sorgen und Ängste aus - die kürzere Laufzeit und der Sockelbetrag werden allgemein als deutliche Verschlechterung empfunden.

Zahlen und Fakten:

  • 509 Beratungskontakte (238 allgemeine Schwangerenberatung, 93 Konfliktberatungen,
  • 127 Beratungen nach Geburt, 51 sonstige Beratungen)
  • 79 mitberatene Männer
  • rd. 566 GruppenteilnehmerInnen
  • 53 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 25 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Termine etc.)

2005

  • „Liebesfreud & Liebesleid“ Am Valentinstag veranstaltet Rotary Allgäuer Tor ein Benefizkonzert zugunsten unserer Beratungsstelle.
  • Modellprojekt „Unter anderen Umständen schwanger“ Die Lebenshilfe und der Verband der Körper- und Mehrfachbehinderten in Bayern sowie Donum Vitae beginnen eine Kooperation im Bereich der Beratung bei pränataler Diagnostik mit dem Ziel, sich untereinander zu vernetzen. Für die FachberaterInnen bietet das Projekt regelmäßig Fortbildungen und Fachtage an, spezielle Supervision ist ebenfalls eingeschlossen.

Mit der Veranstaltung „Hauptsache gesund?“ in Kooperation mit der Volkshochschule luden wir in Mindelheim zu einem Film mit anschließender Diskussionsrunde ein.

  • Woche für das Leben April 2005 „Mit Kindern einen neuen Aufbruch wagen“ - dieses Motto

war Anlass für einen Info-Stand in der Fußgängerzone, mit dem wir zusammen mit dem Kinderschutzbund und der kath. Familienseelsorge unsere Angebote für Familien und Kinder präsentierten.

  • Beim ev. Kirchentag Ende Mai 2005 verstärkte eine Kollegin unserer Stelle das Team des Donum Vitae Landesverbandes Bayern beim Infostand „Markt der Möglichkeiten“.
  • Unsere „Oase am Bach“ zum Fischertagsvorabend im Juli mit Live-Musik, Vesper und Wein gehört schon zur Tradition.
  • „Meine-deine-unsere Kinder“ Leben in der Patchworkfamilie mit einem Vortrag im Oktober von Maria Zarda vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter in München. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Kinderschutzbund, dem ev. Bildungswerk und der kath. Ehe- und Familienseelsorge statt.

Zahlen und Fakten:

  • 506 Beratungskontakte (225 allgemeine Schwangerenberatung, 69 Konfliktberatungen,
  • 157 Beratungen nach Geburt, 55 sonstige Beratungen)
  • 57 mitberatene Männer
  • rd. 734 GruppenteilnehmerInnen
  • 58 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 54 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Gesundheitstage etc.)

2004

  • Im Februar beginnen die Vorbereitungen für die JugendFilmTage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die in Kooperation mit verschiedenen örtlichen Einrichtungen im November/Dezember stattfinden sollen.
  • Im April entscheiden Vorstand, Bevollmächtigte und Leiterinnen einvernehmlich, das von den schwäbischen Beratungsstellen entwickelte Leitbild für alle bayerischen Donum Vitae - Beratungsstellen zu übernehmen. Die Arbeit hat sich gelohnt!
  • Im Mai referiert der Familientherapeut Hans Jellouschek im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zum Thema „Wozu sind Väter gut?“ Er ermutigt Väter, ihre Beziehung zu den Kindern auch nach Trennung und Scheidung zu pflegen und damit einen wichtigen Grundstein für die Beziehungsfähigkeit der Kinder zu legen. Gemeinsam mit dem Kinderschutzbund, dem Ev. Bildungswerk und der Kath. Familienseelsorge haben wir diesen ersten Teil des Väterprojektes geplant und durchgeführt, der zweite Teil sollte im September als Mitmachaktion stattfinden, fiel aber wegen Dauerregens buchstäblich ins Wasser.
  • Der Unterstützerkreis organisiert am 21. Mai „Two in Concert“, das Benefizkonzert in der Frauenkirche mit dem Vocal-Ensemble „Nine after eight“ und dem Gospelchor „Christall“.

Weitere Aktionen sind die „Oase am Bach“ zum Fischertagsvorabend im Juli und im September ein Flohmarkt in der Fußgängerzone. Allen ein herzliches Dankeschön!

  • Ab August 2004 ist Frau Rita Häring die Bevollmächtigte des Landesverbandes, sie übernimmt das Ehrenamt von Frau Inge Jäckle.
  • Im Herbst bieten wir auf Anregung von und in Kooperation mit dem Klinikum Memmingen eine Gruppe für Eltern an, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei oder kurz nach der Geburt verloren haben. An fünf Abenden wurden Eltern in dieser schwierigen Lebensphase einfühlsam unterstützt.
  • Die Fotoausstellung „In guter Hoffnung - Bilder von Schwangerschaft und Geburt“ der Memminger Fotografin Susanne Marx lockte rund 200 BesucherInnen in die Beratungsstelle.
  • Die JugendFilmTage im November im Landkreis Unterallgäu und im Dezember in Memmingen war für viele Schulklassen eine gute Gelegenheit, sich gezielt mit den Themen Liebe und Freundschaft, Sexualität, Aids etc. auseinander zu setzen. Ein vielfältiges Rahmenprogramm animierte zum Mitmachen und lockte mit Gewinnen. Rund 1200 Jugendliche nahmen teil.

Zahlen und Fakten:

  • 461 Beratungskontakte (283 allgemeine Schwangerenberatung, 53 Konfliktberatungen,
  • 101 Beratungen nach Geburt, 24 sonstige Beratungen)
  • 66 mitberatene Männer
  • rd. 2000 GruppenteilnehmerInnen
  • 52 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 47 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Termine etc.)

2003

  • Ab Februar bieten wir in Memmingen und im Landkreis Unterallgäu im Rahmen unserer Präventionsarbeit für 10-12jährige Mädchen den Workshop zum MFM-Projekt (Mädchen-Frauen-MeineTage) an. Die Veranstaltungen finden sowohl in Schulklassen als auch als offene Angebote statt.
  • Im Mai konnten wir nach gelungener Renovierung unseres Beratungszimmers in der Steinstrasse in Mindelheim gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus Politik und Gesellschaft die Neueröffnung feiern.
  • Im Juli konstituierte sich unser Unterstützerkreis, der bei der Organisation von Veranstaltungen eine große und unverzichtbare Hilfe ist.
  • Im Herbst waren seit der Gründung von Donum Vitae 1000 Tage vergangen, Anlass für ein Fest mit Märchen aus 1001 Nacht, orientalischem Tanz und morgenländischen Häppchen.
  • Für die Präventionsarbeit mit Jungen haben wir aus Paritätsgründen eine männliche Honorarkraft bei der Regierung von Schwaben beantragt und ab dem Jahr 2004 genehmigt bekommen.
  • Das Leitbild wird konkret: Fragebogen für Klientinnen, Mitarbeiterinnen, Ehrenamtliche und andere soziale Einrichtungen werden erstellt, verschickt und nach Rücklauf ausgewertet.

Die Ergebnisse fassen wir in kurze, prägnante Sätze, die unser in unser Leitbild einfließen.

Zahlen und Fakten:

  • 442 Beratungskontakte (223 allgemeine Schwangerenberatung, 76 Konfliktberatungen,
  • 118 Beratungen nach Geburt, 25 sonstige Beratungen)
  • 62 mitberatene Männer
  • rd. 400 GruppenteilnehmerInnen
  • 41 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 48 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Termine etc.) 

2002

  • Am 1. Januar bezogen wir unser neues Domizil im „Vogthaus“ in der Hinteren Gerbergasse 13. In dem liebevoll restaurierten denkmalgeschützten Haus fühlen sich sowohl unsere KlientInnen als auch das gesamte Team gut aufgehoben.
  • Offizielle Eröffnung im Februar mit vielen Gästen aus Politik, Gesellschaft und anderen sozialen Einrichtungen sowie der Vorstandschaft des Donum Vitae Landesverbandes. Zahlreiche Mitglieder und Förderer der noch „jungen“ Beratungsstelle feierten mit uns.
  • Der ökumenische Kirchentag im Juni und der Familientag im November in Mindelheim waren willkommene Anlässe, um mit den BesucherInnen aus der Stadt und dem Umland ins Gespräch zu kommen und uns vorzustellen.
  • Die BIS (Beratungsinitiative Schwaben) beginnt mit der Vorbereitung zur Entwicklung eines Leitbildes für die drei schwäbischen Beratungsstellen.

Zahlen und Fakten:

  • 511 Beratungskontakte (297 allg. Schwangerenberatung, 77 Konfliktberatungen, 122 Beratungen nach Geburt, 15 sonstige Beratung)
  • 85 mitberatene Männer
  • rd. 300 GruppenteilnehmerInnen
  • 13 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 28 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Termine etc.)

2001

  • Seit dem 1. Januar  gibt es Donum Vitae in Memmingen - zunächst in der Bahnhofstrasse 8.
  • Die Beratungsinitiative Schwaben (BIS) wird in Augsburg gegründet, um in Schwaben mit den Beratungsstellen Augsburg, Neu-Ulm und Memmingen ein flächendeckendes Netz von Schwangerenkonfliktberatungsstellen zu erhalten. Weitere Schwerpunkte sind die Mitglieder- und Spenderwerbung, effektive Öffentlichkeitsarbeit und Sicherstellung des Fachaustausches der Kolleginnen. Die Initiatorinnen Viktoria Frühwald und Marianne Hartmann sind Bevollmächtigte des Landesverbandes für alle drei Beratungsstellen, bis sich in Neu-Ulm Dr. Felizitas Mutzenbach und in Memmingen Inge Jäckle für dieses Ehrenamt engagieren.

Zahlen und Fakten:

  • 518 Beratungskontakte (311 allg. Schwangerenberatung, 75 Konfliktberatungen, 129 Beratungen nach Geburt, 3 sonstige Beratung)
  • 57 mitberatene Männer
  • rd. 200 GruppenteilnehmerInnen
  • 20 Veranstaltungen im Bereich Prävention (Schulklassen, Vorträge etc.)
  • 57 Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit (Arztgespräche, Pressekontakte, Info-Termine etc.)

 

 

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